Buch Rezension

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Der Millionär und der Mönch ★★★★★

Steckbrief

Autor: Julian Hermsen

Genre: Roman-Selbstfindung

Seitenzahl: 168

Preis: 14,95€

Meine Bewertung: 4/5 Sterne

Zusammenfassung und Inhalt von Der Millionär und der Mönch:

Die Hauptperson Andreas Berger lebt ein Traumleben. Er ist Vermögend, Geschäftsführer einer florierenden Firma und hat eine eigene Hausdame und einen Chauffeur. Er selbst sieht sich als unverzichtbar an, sodass er seit mehreren Jahren keinen Urlaub mehr gemacht hat. Seine Mitarbeiterin Linda bucht daraufhin eine Reise nach Thailand, sodass sich Andreas schweren Herzens von der Firma verbschieden muss. Bei der Ankunft erlebt er einen Kulturschock und trifft nach einigen Stunden auf einen Mönchen, der ihn in sein neues Leben einweiht.

Andreas ist genervt und negativ überrascht von den Umständen. Doch nach einiger Zeit bemerkt er, wie gut ihm die neue Lebenssituation tut. Der Mönch entpuppt sich dabei als Mentor und bringt Andreas neue Lebensweisheiten bei, sodass er sein altes Leben hinterfragt, analysiert und herausfindet, wer er eigentlich sein möchte.

Rezension Der Millionär und der Mönch

Ein nettes Buch zur Lebensfindung. Mir gefällt, dass die Situation so authentisch beschrieben ist und, dass thematisiert wird, dass Reichtum nicht unbedingt glücklich machen muss. Der Mönch bietet einige wertvolle Tipps für das eigene Leben. Ebenso gefallen mir die Geschichten, die der Mönch als Metapher aufgreift.

Das Buch lässt sich einfach und schnell wegzulesen. Perfekt für eine Urlaubslektüre. Ich musste einen Stern abziehen, da mir zum Ende des Buches die Tiefe fehlte. Ich hätte gerne noch gelesen, was Andreas aus seinem neuen Lebensweg gemacht hätte. Irgendwie kam mir das Ende so abrupt vor, auch wenn man wusste, dass er sich nur auf einer Reise befunden hatte.

Hier hätte man vielleicht noch einmal die Handlung ein wenig ausschweifen können.

Ansonsten empfehle ich das Buch definitiv! 4 Sterne.

Meine Learnings aus dem Buch:

  • Geld an sich macht nicht. Ebenso macht materieller Besitz nicht automatisch glücklich.
  • Um Ziele zu erreichen, geben wir viele Opfer. Am Ende des Tages müssen wir uns darüber im klaren sein, dass die Opfer größer sind, als das Glück, welches wir durch die Zielerreichung haben
  • Ein erfülltest Ziel macht nicht glücklich, da wir immer mehr erreichen wollen. Der Weg macht glücklich.

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